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Support-Act Benoby • Konzert Adel Tawil • 17. November (Freitag) 2017 • 19.00 Uhr

Newcomer Robert Wroblewski alias „Benoby“ begeistert seine Fans und Kritiker

Gefühlvolle Songs des Singer/Songwriter sind voller Emotionalität und Ausdruckskraft

Der Musiker Robert Wroblewski alias „Benoby“ ebnet sich den Weg, einen Platz im musikalischen Olymp der deutschen Singer/Songwriter zu erobern. Seine Fans und Kritiker zeigen sich begeistert, auch von seiner erst jüngst veröffentlichten Ballade „Mein fünftes Element“. Das gefühlvolle Lied ist eine Ode an die Liebe. Eine kleine, große Hymne mit Ohrwurm-Charakter genau wie sein Anfang 2018 erscheinendes gleichnamiges Pop-Debütalbum. Schon seit jeher nimmt die Musik eine außergewöhnliche Rolle im Leben des 28-jährigen Multi-Instrumentalisten ein. Er war im Kirchenchor, gehörte zu einer HipHop-Crew, nahm Klavierstunden und erhielt sogar Gesangsunterricht bei einem Opernsänger. „Auch drei Alben habe ich bereits selbst aufgenommen“, sagt der passionierte Klavierspieler, Gitarrist und Saxophonist.
Auf Benobys Debütwerk „Mein fünftes Element“ kommt alles zusammen, wie ein Schmelztiegel der markantesten Episoden seines Lebens. Und dass es ihm mit der Musik ernst war, das musste er seiner Familie erst beweisen: „Ich musste echt kämpfen. Ich wollte zeigen, dass ich beides unter einen Hut kriege, also Medizinstudium und Musik. Aber dann musste ich auf einen Platz warten, wechselte zu Jura, ackerte wie ein Irrer in zig Nebenjobs, um am Ende festzustellen, dass mich nur Musik wirklich glücklich macht. Und darum geht es doch, oder nicht?“. Der sympathische Waldkraiburger scheint bereit, dem deutschen Musikmarkt seinen musikalischen Stempel aufzudrücken und dass er dies kann, beweist Benoby bereits am morgigen Freitagabend (17. November) in HalleWestfalen, als Support-Act von Adel Tawil, ab 19.00 Uhr, im GERRY WEBER STADION.
Aufgewachsen in Bayern, wurde Benoby schon als Kind zum Keyboard-Unterricht geschickt, was aber wenig Begeisterung auslöste. „Ich fand es einfach uncool. Später sang ich in der Kirche und erfreute die Gottesdienst-Besucher mit meiner hellen, hohen Stimme. Bis ich an einem Sonntag in den Stimmbruch kam“, erzählt er lachend. Wesentlich cooler wurde er als Teenager, als Benoby gemeinsam mit seinem großen Bruder eine „total harte Gangsta“-HipHop-Truppe auf die Beine stellte - und zur Überraschung aller auf der Bühne mit seinen smarten Rhymes überzeugte. „HipHop bleibt auch immer ein Teil von mir, aber ich habe auch damals schon beides gemacht - gerappt und gesungen“. Dabei tat er dies immer schon auf Deutsch: „In der Sprache, in der ich denke, in der singe ich auch. Etwas anderes kam nie in Frage.“
Obwohl das Talent und die Liebe zur Musik überdeutlich waren, ihm sogar ein Songwriting-Vertrag mit einem Verlag angeboten wurde, wollte Benoby den Wunsch seiner Eltern erfüllen und einen Studienabschluss in der Tasche haben. Medizin rückte zwar in weite Ferne trotz 1,9 Durchschnitt im Aufnahmetest, aber es folgten Jura und schließlich das Studium zum Physiotherapeuten, das Benoby nun erfolgreich zum Abschluss gebracht hat. „Es ging ja nicht darum mit meiner Familie wegen der Musik zu brechen, sondern sie als Unterstützer zu gewinnen. Jetzt sind sie auch total stolz und fiebern mit mir mit. Und ich bin froh, dass ich mich endlich komplett der Musik widmen kann.
Es sind neben diesen kämpferischen Episoden, besonders die tragischen, die melancholischen Momente, denen Benoby in seinen Songs ein Denkmal setzt. Kleine große Hymnen, die sich im Kopf verankern, bis man erstaunt feststellt, dass Benoby auch deine eigene Gefühlswelt beschreibt. „Sich zu erinnern an die erste große Liebe, an Trennungen, Beziehungsstress, aber auch so etwas dramatisches wie einen schweren Autounfall oder die Krankheit meiner Mama, die sie zum Glück gut überstanden hat – dass das alles in die Songs hingeflossen ist, hat mich innerlich befreit. Es tat gut. Und wenn man einmal dieses Gefühl hatte, dann kehrt man immer wieder dorthin zurück.“
Vor wenigen Monaten zog Benoby von München nach Berlin und hat sich ganz den Aufnahmen zu seinem Album gewidmet. Gekommen ist er aber nicht allein: „Mein eigenes Klavier zu haben, in meiner Wohnung, direkt bei mir - das war ganz lange ein Wunsch. Ich habe meine komplette Kohle dafür ausgegeben, das gebe ich nicht mehr her.“ Wenn er zurückschaut auf seinen bisherigen Weg, tut er dies mit einem herzlichen Lachen. „Es hatte alles seinen Sinn, die schlechten und die guten Sachen. Hätte ich für meine Musik nicht so kämpfen müssen, dann wäre ich doch ein ganz anderer Mensch mit einer ganz anderen Geschichte und ganz sicher anderen Songs geworden.“

Eintrittskarten sind zum Preis ab 39,90 Euro unter der telefonischen Hotline (05201) 81 80 erhältlich. Des Weiteren via Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER TICKET CENTER ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

Voller Emotionalität und Ausdruckskraft sind die Songs des Newcomers Robert Wroblewski alias „Benoby“, die er als Support-Act von Adel Tawil am morgigen Freitagabend (17. November) im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen seinen Fans präsentiert. © Christine Ambrus